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In Zeiten des Wohlstands sollten Sie Werbung machen. In Krisenzeiten müssen Sie es sogar. Genau jetzt ist es an der Zeit, sich von der Konkurrenz abzusetzen.
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Jede Rezession bedeutet eine schwierige Zeit für Unternehmen. Die Corona-Krise könnte in Deutschland sogar zu einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 6,5 Prozent führen. Das wiederum zieht eine Senkung der Ausgaben nach sich, worunter häufig als erstes die Marketing- und Werbebudgets leiden. Doch das ist ein Fehler. MiQ liefert fünf Argumente, warum genau jetzt die Zeit ist, um weiterhin für Ihre Marke zu werben:

  1. Es ist eine simple Gleichung: Wenn Ihre Konkurrenz in puncto Marketing und Werbung auf die Bremse tritt, erhöht das Ihre Chancen, sich mit Ihrem eigenen Unternehmen Gehör zu verschaffen. Zumal die Brand Awareness beim Verbraucher bereits nach sechs Monaten ohne Aktivitäten um 39 Prozent zurückgeht. Nutzen Sie also die Gunst der Stunde und füllen Sie die entstandene Lücke mit eigenem Content aus.
  2. Mithilfe von Programmatic, Social und Search Advertising können Sie Ihre Nutzer längst individuell ansprechen und sie in Gruppen unterteilen. Zurückhaltende Käufer springen vor allem auf Einsparmöglichkeiten an, während man besonders zahlungskräftige Kunden auch mit der Werbung für ein neues Auto erreicht. Die Corona-bedingte Rezession ist die erste ihrer Art, in der wir mit solchen Nutzerdaten gegensteuern können. Und dadurch können wir die Werbebudgets so optimieren, dass wir immer die richtige Zielgruppe erreichen.
  3. Wirtschaftskrisen, Rezessionen und Pandemien erzeugen bei vielen Menschen vor allem eins: Ein Gefühl der Unsicherheit. Indem Sie mit Ihrer Marke in diesen Zeiten weiterhin präsent sind, wirken Sie diesem Gefühl entgegen. Sie zeigen, dass sie noch da sind, dass Sie weitermachen und dass die Welt keineswegs stillsteht. Mehr noch, je nach Ausrichtung Ihrer Kampagnen können Sie bei den Menschen sogar eine positivere Grundstimmung erzeugen.
  4. Während des ersten Lockdowns verbrachten die meisten Menschen mehr Zeit in den eigenen vier Wänden vor dem Fernseher, am Computer oder am Smartphone. Folglich konnte man sie auch leichter mit Online-Werbung erreichen. Mittlerweile kehrt das gesellschaftliche Leben zwar wieder nach und nach zur Normalität zurück, unterschätzen sollte man diesen Faktor aber dennoch nicht. Schließlich fallen Grossveranstaltungen und Festivitäten nach wie vor weitgehend aus.
  5. Und zu guter Letzt belegt ein Blick in die Vergangenheit, dass Werben in Krisenzeiten sich tatsächlich auszahlt. So konnten Pizza Hut und Taco Bell ihre Verkäufe während der Rezession Anfang der 90er Jahre um 61, beziehungsweise 40 Prozent steigern. Beide Unternehmen hatten weiterhin geworben, während Konkurrent McDonald’s defensiver agierte. Und nach der Finanzkrise konnte Amazon im Jahr 2009 28 Prozent mehr Verkäufe vorweisen, nachdem das Unternehmen seine neuen Kindle-Produkte beworben hatte.   

 
«Unsere Daten zeigen, dass viele Werbungtreibende während einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale ihre Medienausgaben über alle Kanäle kürzen», sagt Rebecca Rosborough, CMO bei MiQ. «Die Daten zeigen aber auch, dass sich eine Erhöhung der Marketingausgaben während dieser Zyklen durchaus rentieren kann. Nämlich in Form von steigenden Marktanteilen und Umsätzen. Die Schlussfolgerung ist klar: Wenn Sie in der Lage sind, weiterhin für Werbung Geld auszugeben, dann ist genau jetzt der beste Zeitpunkt dafür.»
 
 

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MiQ ist eine Media-Plattform für programmatische Werbung.

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